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Behandlung/ Impfinfo
Patienten-Info
 




 

¤   Homöopathische Erstbehandlung:

    - Für Jugendliche und Erwachsene 130,- bis 160,- €

    - Kinder und Säuglinge: 70,- bis 100,- €  

( Honorare jeweils incl. Ausarbeitungszeit zur Bestimmung des Arzneimittels)

 

¤   Nachfolgetermine: einheitliche Berechnung nach Therapie- Stundensatz

    (56,- €, volle Zeitstunde)

 

¤   Kurze tel. Beratung kostenfrei

¤   Eingehende tel. Beratung (länger als 10 Min.): 12,- €

 

¤   Massage/ Shiatsubehandlung, ca. 40 Min.: 26,- €

 

¤   Kindertherapie (frühkindliche Förderung und Verhaltenstherapie,

     Waldorfpädagogik), Einzelstunde (50 Min.): 36,- €

 

In Fällen sozialer Härte sind reduzierte Honorare vorgesehen.



Können vereinbarte Termine nicht wahrgenommen werden, bitte 24 Std. vorher den Behandlungstermin absagen.

Nicht wahrgenommene bzw. nicht rechtzeitig abgesagte Termine werden zum vollen Stundensatz in Rechnung gestellt.


 

                    Aquarell: von Katinka Weishaupt


Praxistermine/Vorgespräche nur nach vorheriger tel. Absprache.

                                  Tel.: 05371 150375   

                              Klaus Binding, Heilpraktiker
              Brenneckenbrück 5A, 38518 Gifhornm (an der B 188)

                              klaus_binding@freenet.de

                  www.praxis-fuer-homoeopathie-gifhorn.de


Links:


www.herbert-fritsche-schule.de

http://www.praxis-michael-meyer.de


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Nachruf Schweinegrippe

 

Das Riesentheater, das um die sogenannte Schweinegrippe ab Mitte letzten Jahres veranstaltet wurde, und sich nun in Nichts aufgelöst hat, beweist wieder einmal wie (lebens-) wichtig die eigene Beurteilung von öffentlich angebotenen Fakten oder Behauptungen ist. Weltgesundheitsorganisation, Robert-Koch -Institut, Bundesregierung, Medien und Ärzteschaft haben alle eindringlich vor der „tödlichen Gefahr“ gewarnt und bis zu 35000 Todesfälle allein in Deutschland prognostiziert. Kritische Stimmen waren wenig zu hören, und wenn, nur aus dem medizinisch alternativen Umfeld. Die „Offiziellen“ haben systematisch die Ängste der Menschen gesteigert. Doch die massive Panikmache ( Panik und Pandemie wirken im  Unterbewußten wie ein sprachlich-symbolischer Zwilling) hat die Menschen auch aufgerüttelt und nachdenklich gemacht. Die Impfbereitschaft ging kräftig zurück und wie schon 1975 in den USA, wurde die geplante Schweinegrippe-Massenimpfung ein Flopp.

Gewinnen, auch im wortwörtlichen Sinn, konnten nur die Pharmafirmen. Grippemittel wie Tamiflu und Relenza waren die von der WHO empfohlenen Marktrenner. Das Erzeugen von Angst ist eine aggressive und sehr wirksame Marketingstrategie. Wo Angst herrscht, wird gekauft, ohne auf die Kosten zu schauen. Die WHO bleibt dabei nicht neutral, sondern gibt sich als oberste Pharmavertreterin. Die UNO-Organisation empfiehlt, genügend Grippemittel ( erstrangig Tamiflu) einzulagern, um im Falle einer großen Pandemie 20-25 Prozent der Bevölkerung behandeln zu können. Nach einigen toten Vögeln und nachfolgender gezielter Angstverbreitung, stieg 2005 der Tamiflu-Verkauf beispielsweise in Österreich um 2650 Prozent. Auch die produzierten Impfstoffe sind von der WHO ausgiebig beworben worden mit der Empfehlung: „ Da die Verbreitung des pandemischen Virus als unaufhaltsam angesehen wird, werden Impfstoffe für alle Länder gebraucht.“ Das bedeutet konkret wirklich alle, alle rund 200 Staaten dieses Planeten mit ihren 6,75 Milliarden  Bewohnern. Im Nachhinein heißt das, die ganz offensichtlich harmlose „Schweingrippe“ war die größte und bisher aggressivste Marketingkampagne für Impfstoffe und fragwürdige Grippemittel, die die Welt jemals erlebt hat. Wobei sich die WHO nicht scheut den Begriff Markting in ihr Konzept aufzunehmen.Originaltext „Pandemic (H1N1) 2009 briefing note 2“: „ Da neue Technologien bei dieser Produktion von einigen Impfstoffen zur Anwendung kommen, die bisher nicht intensiv auf ihre Sicherheit auf bestimmte Bevölkerungsgruppen ausgewertet wurden, ist eine bestmögliche Beobachtung nach der Vermarktung sehr wichtig.“Mit dieser Aussage zeigt die WHO ihr wahres Gesicht. Es ist von Vermarktung und nicht von Behandlung oder Impfung die Rede. Sie empfiehlt nicht ausreichend geprüfte Impfstoffe. Sie will Reaktionen auf die Impfstoffe erst nach Massenimpfungen auswerten und ausgerechnet besonders empfindliche Bevölkerungsanteile vorrangig impfen, zum Beispiel  Schwangere und Kinder. Damit hatte die WHO den größten Menschenversuch aller Zeiten eingeläutet. Ein schwacher Trost: aufgrund vielfältiger Gründe ist  das Konzept von Pharmalobby und WHO nicht aufgegangen, und wenn keine neue „Grippe“ inszeniert wird, werden Grippemittel-Vorräte und Rest-Impfstoffe nach 5-10 Jahren ( die Grippemittel haben ja schon mehrere Jahre auf dem Buckel) das Haltbarkeitsdatum verlieren. Die millionenschweren Arznein sind dann endgültig das, wofür sie nach der misslungenen Grippeimpfung heute schon gehalten werden: Sondermüll.


Vortrag bei YouTube:

http://www.youtube.com/watch?v=qnJdA74485c

 
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